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  1. Die LfA Förderbank Bayern hat die bayerische Wirtschaft im 1. Halbjahr 2022 mit Darlehen in Höhe von über 1,5 Milliarden Euro unterstützt. Das ist ein Zuwachs von rund 28 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das Geschäft bei den Programmkrediten stieg dabei um etwa 16 Prozent auf fast 1,3 Milliarden Euro. Rund 1,2 Milliarden Euro davon hat die LfA in ihren regulären Förderprogrammen zugesagt, die gesonderten Corona-Hilfen sind zum 30.06. ausgelaufen. Insgesamt profitierten mehr als 2.700 mittelständische Unternehmen und Kommunen in der ersten Jahreshälfte 2022 von den Angeboten der LfA.

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  2. Die Siegerteams mit

    Das Würzburger IT-Startup Web Inclusion fördert mit der Software Eye-Able® Barrierefreiheit im Internet. Damit überzeugt das Gründerteam nun im Finale des Businessplan Wettbewerbs Nordbayern von BayStartUP und gewinnt den ersten Platz. Die Software kann in jede Website eingebunden werden und ermöglicht den Nutzern, alle Inhalte frei nach den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Platz 2 geht an die Nürnberger Gründer von oculai. Das Startup hat mit Kameras und künstlicher Intelligenz den Status auf Baustellen im Blick, die Dokumentation wird automatisiert. Microbify aus Regensburg auf Platz 3 begleitet Erdgasspeicherbetreiber auf ihrem Weg in eine erneuerbare Zukunft. Dabei hilft die spezielle mikrobiologische Expertise des Unternehmens. Die Sieger erhalten Prämien in Höhe von insgesamt 22.500 Euro. BayStartUP kürte die Gewinner-Startups gemeinsam mit der LfA Förderbank Bayern im Rahmen eines exklusiven Prämierungsevents in Nürnberg.

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  3. Die LfA Förderbank Bayern hat im Jahr 2021 Förderkredite in Höhe von 300 Millionen Euro an das bayerische Handwerk vergeben. Von den Mitteln profitierten rund 1.100 kleine und mittlere Betriebe. Sie konnten mithilfe der Förderdarlehen Investitionen von über 450 Millionen Euro tätigen. Damit wurden in Bayerns Handwerk über 20.500 Arbeitsplätze gefestigt und über 700 neu geschaffen.

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