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Energiepreiskrise – Hilfen für Unternehmen

Die LfA unterstützt gewerbliche Unternehmen und Freiberufler bei der Bewältigung der infolge der militärischen Aggression Russlands gegen die Ukraine entstandenen Energiepreiskrise mit dem Energieliquiditätskredit.

Anträge auf den Energieliquiditätskredit sind noch bis zum 30.04.2024 möglich.

Energieliquiditätskredit

Wer ist antragsberechtigt?

Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Angehörige der Freien Berufe mit einem Jahresumsatz (Konzernumsatz) von bis einschließlich 500 Millionen Euro, sofern sie von den steigenden Energiepreisen direkt oder indirekt betroffen sind.
 

Was wird finanziert?

Gefördert werden Investitionen und Betriebsmittel.

Wie hoch sind Darlehensmindest- und -höchstbetrag?

Es ist ein Darlehensbetrag zwischen 10.000 Euro und 4 Millionen Euro möglich.

Wer übernimmt das Kreditausfallrisiko?

Der Haftungsfreistellungssatz beträgt 80% und ist obligatorisch. Das Risiko aus den Haftungsfreistellungen ist vom Freistaat Bayern rückverbürgt.

Konditionen

  • Laufzeit: bis zu 10 Jahre (flexible Tilgungsfreijahre 2/1/0)
  • Zinssatz: Vorzugskonditionen am unteren Ende der Marktzinssätze. Aktuelle Zinssätze können Sie unter www.lfa.de/konditionen abrufen.

Wie läuft das Verfahren?

  • Das Unternehmen beantragt den Kredit bei seiner Hausbank.
  • Bis zu einem LfA-Gesamtrisiko von 250.000 Euro gilt ein vereinfachtes Beantragungs- und Bearbeitungsverfahren; die LfA verzichtet auf eine eigene Risikoprüfung.
  • Der Kreditantrag wird von der LfA geprüft, zugesagt und über die Hausbank ausgezahlt.

Wir informieren Sie gerne zu den LfA-Förderkrediten und Risikoübernahmen.

Bei Anfragen per E-Mail: Bitte geben Sie Ihre Telefonnummer an. Die Beratung erfolgt per Telefon oder Videokonferenz.

LfA-Förderberatung

Öffnungszeiten Montag - Donnerstag 8 bis 18 Uhr Freitag 8 bis 15 Uhr