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Die LfA: Zahlen und Fakten auf einen Blick

  • Die LfA wurde 1951 gegründet, um den wirtschaftlichen Wiederaufbau Bayerns nach dem Krieg zu finanzieren.
  • Die LfA ist die Förderbank des Freistaates Bayern in der Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in München.
  • Die Haftung liegt kraft Gesetz zu 100 Prozent beim Freistaat Bayern.
  • Das Grundkapital beträgt 368 Millionen EUR, das harte Kernkapital rund 1,4 Milliarden EUR.
  • Organe der LfA sind der Vorstand und der Verwaltungsrat, der dem aktienrechtlichen Aufsichtsrat entspricht.
  • Als Bank unterliegt die LfA der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) sowie den Vorschriften des Kreditwesen-Gesetzes (KWG).
  • Seit ihrer Gründung hat die Bank rund 398.000 gewerbliche Darlehen mit einer Kreditsumme von knapp 63 Milliarden EUR zugesagt.
  • Die Bank reicht die Kredite nach dem Hausbankprinzip aus. Sie ist im Verhältnis zu den Geschäftsbanken neutral und tritt nicht in Wettbewerb zu ihnen.
  • Das Hausbankprinzip ermöglicht der LfA einen vergleichsweise kleinen Apparat von rund 300 Mitarbeitern und somit ein kostengünstiges Arbeiten.