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Infrakredit Breitband

Für den Wirtschaftsstandort Bayern sind hochleistungsfähige Breitbandanschlüsse von strategischem Interesse. Die LfA hat daher die Finanzierung des Breitbandausbaus für schnelles Internet als weiteren Förderschwerpunkt gesetzt.

Mit dem Infrakredit Breitband flankiert die LfA das Zuschussprogramm des Bayerischen Finanzministeriums auf Basis der Bayerischen Breitbandrichtlinie bzw. Kofinanzierungs-Breitbandrichtlinie. Zur Finanzierung des über den Zu­schuss hinausgehenden Eigenanteils der Gemeinde bietet die LfA Förderkredite mit besonders günstigen Zinssätzen und langen Laufzeiten an.

Wer wird gefördert?

  • Gemeinden
  • Zusammenschlüsse von Gemeinden
  • Gemeindeverbände

Was wird gefördert?

  • Aufwendungen der Gemeinde zur Schließung der Wirtschaftlichkeitslücke (förderfähige Aufwendungen) bei Investitionen von privaten oder kommunalen Netzbetreibern in bayerische Breitbandinfrastrukturen bzw. auf Basis der Kofinanzierungs-Breitbandrichtlinie auch Ausgaben zur Realisierung eines Betreibermodells.

Voraussetzung für die Zusage des Förderkredits ist u.a. ein positiver Bescheid der zuständigen Bezirksregierung für eine Zuschussförderung im Rahmen der Bayerischen Breitbandrichtlinie bzw. Kofinanzierungs-Breitbandrichtlinie. Nach positiver Prüfung der Antragsunterlagen kann der Förderkredit bereits mit dem Erlass des Zuwendungsbescheids an die Gemeinde zugesagt und bei Erfüllung der Auszahlungsvoraussetzungen darauffolgend abgerufen werden.

Weitere Informationen finden Sie auch im Internetangebot des Bayerischen Breitbandzentrums unter www.schnelles-internet-in-bayern.de.