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Presse

18.01.2018 Förderbilanz 2017: LfA-Angebot sehr gefragt Die LfA Förderbank Bayern hat 2017 die Unternehmen und Kommunen im Freistaat mit rund 2,3 Milliarden Euro unterstützt. Die programmgebundenen Förderkredite legten dabei um rund 6 Prozent auf über 1,7 Milliarden Euro zu. Der Zuwachs ist insbesondere auf die sehr starke Nachfrage bei der Gründungs- und Wachstumsförderung zurückzuführen. Diese wurde im letzten Jahr optimiert und verzeichnete ein Plus von rund 14 Prozent. Zudem gefragt war der erst Mitte Juli 2017 eingeführte Energiekredit Gebäude mit einem Zusagevolumen von über 100 Millionen Euro. Insgesamt profitierten von den Förderangeboten über 4.500 Unternehmen und Kommunen. mehr »
06.12.2017 LfA-Weihnachtsspende für SOS-Kinderdorf Nürnberg Spendenübergabe: Die LfA Förderbank Bayern unterstützt mit ihrer diesjährigen Weihnachtsspende in Höhe von 10.000 Euro die Kinder-, Jugend- und Berufshilfe des SOS-Kinderdorfs in Nürnberg. Mit der Spende wird im Berufsausbildungszentrum des SOS-Kinderdorfs ein EDV-Schulungsnetz sowie Arbeits- und Arbeitsschutzkleidung für junge Menschen in schwierigen Lebenslagen finanziert. Für diese bietet das Zentrum berufsvorbereitende Maßnahmen sowie die Ausbildung in verschiedenen Berufszweigen an. mehr »
19.10.2017 Herbstbilanz: LfA-Förderung weiter stark gefragt Die LfA Förderbank Bayern hat die bayerische Wirtschaft in den ersten neun Monaten 2017 mit Darlehen in Höhe von über 1,5 Milliarden Euro unterstützt. Ein Zuwachs von rund 6 Prozent auf über 1,2 Milliarden Euro konnte bei den programmgebundenen Förderkrediten verzeichnet werden. Von diesem Angebot profitierten knapp 3.400 Unternehmen und Kommunen. Nach wie vor stark im Fokus stand beim bayerischen Mittelstand die Anfang des Jahres optimierte Gründungs- und Wachstumsförderung: Das Zusagevolumen legte um gut 14 Prozent auf rund 630 Millionen Euro zu. Auch der erst Mitte Juli eingeführte Energiekredit Gebäude war gefragt (rund 40 Millionen Euro). Bei den Konsortial- und Globaldarlehen ging die Nachfrage gegenüber dem Vorjahreszeitraum aufgrund von Einmaleffekten auf rund 300 Millionen Euro zurück. mehr »